So – jetzt bin ich auch dabei

so, jetzt hat mich Herbert in die Geheimnisse des Bloggens eingeführt.

Das bedeutet, daß ich euch in Zukunft mit meinen literarischen Ergüssen das Leben versüssen werde. Ick denk mal, daß ich ungefähr ab Montag `n paar Texte durchjagen werde.Zwar weiß ich nich genau, ob man hier im blog so jeden Schmu eingeben kann, oder ob es nur was mit Bildung oder dem Medienhof zu tun haben soll, aber wenn´s nicht langweilig werden soll, wird das Leben im und um den Medienhof herum nur zweitrangig werden. Schließlich führe ich auch noch ein Leben außerhalb. Was den Schmu angeht, hätt ich `ne Menge auf Lager,  is aber nich immer lupenrein, sprich kinder- oder jugendfrei. (Ich sehe, wie euch beim Lesen des vorherigen Satzes das Wasser im Munde zusammenläuft. Stimmt`s? )Im Moment sitzt Herr Herbert Weber, der Leiter des Medienhofes, neben mir und weist mich darauf hin, daß der erste Satz ein Genitivsatz sei und deswegen ” des bloggens” groß geschrieben werden müße. Er kann´s nicht lassen, den Germanisten zu spielen. Ich glaube aber, er ist wirklich einer. Deshalb trifft ihn keine Schuld.Da ich aber nicht schreiben kann, wenn einer einer neben mir sitzt und was von Interpunktion oder Syntax faselt,  gibt es jetzt zwei Mögichkeiten: entweder ich verjag ihn aus seinem eigenen Büro, was etwas despektierlich wäre, oder ich mach einfach Schluß.So, ich hoffe, daß ich die von Herrn Weber, dem Leiter des Medienhofes, auf einer DIN A 4 Seite aufschriebenen Schritte beim Login auch nachvollziehen kann, um nächstse Woche loszulegen. Ihr müßt nämlich wissen, daß ich in den Zeiten der Schiefertafeln groß geworden bin, d.h., ich lernte das Schreiben mit Schiefertafel und Griffel. Papier gab es nicht, zumindest in der ersten Klasse. Der Umwelt kam das sehr zugute, die Bäume sahen mir wohlwollend über die Schulter. “Überhaupt war damals alles besser.” Je älter ich werde, desto öfter zitiere ich diesen Satz. Um die These zu belegen, werde ich euch (nächste Woche) einen kleinen Text um die Ohren hauen, der keinen Zweifel daran läßt.  Im Übrigen, um rechtliche Problem zu umgehen, werde ich nur unter dem Pseudonym “Giorgio” schreiben. Freut euch also auf Giorgio, er hat es verdient. Ciao (is` italienisch und spricht sich: tschau, kann man beim Ankommen und Weggehen sagen, was die wenigsten wissen. Die meisten kennen es nur als Verabschiedungs-Floskel, so, und schwuppdiwupp habt ihr wieder etwas gelernt, typisch Medienhof).

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